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Freitag, 22.09.2017

 

 

 

Die Naturräume am Naturschutzzentrum Bruchhausen

 

Die nähere und weitere Umgebung des Naturschutzzentrums Bruchhausen ist vielfältig strukturiert, der gesamte Landschaftsraum der Bruchhauser Feuchtwiesen sowie der Sandgrube und einer heute zum Teil bewaldeten ehemaligen Schlackenhalde (aus der industriellen Blütezeit des Ortes)  haben, verträglich mit dem Artenschutz,  einen hohen Erlebnis- und Lerncharakter.

Die Übersichtskarte vermittelt einen Eindruck davon, welche naturräumlichen Möglichkeiten für eine aktive natur- und artenschutzbezogene Projektarbeit und für Veranstaltungen im Zusammenhang mit einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)  genutzt werden können.

 

Übersicht über räumliche und naturräumliche Ausstattung des Naturschutzzentrums

 

 

 

 

a)            Eine großzügige Wasserlandschaft mit Pädagogik-Teich,

               Kreuzkrötengewässer, Geburtshelferkröten-Gatter und

               Zauneidechsen-Anlage

b)            Der als Pädagogik-Wald genutzte Pappelwald

c)            Pädagogikwiese

d)            Die Artenschutzwerkstatt

e)            Die Sandgrube (sie liegt unmittelbar nördlich außerhalb des

               Luftbildausschnitts)

f)            Schlackenhalde

g)            Esel-, Schaf- und Ziegengatter

h)            Streuobstwiesen

i)             Hecken

j)             Gärten

k)            Kleintiergehege

l)             Die Feuchtwiesen mit den Auerochsen