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Die Sandgrube Bruchhausen – einzigartiges Biotop aus zweiter Hand

Bis Februar 2016 wurde in der Grube Bruchhausen Sand abgebaut, zuletzt zur Herstellung von Bauelementen aus Kalksandstein in auswärtigen Formsteinwerken.

Für den Teil der Sandgrube, welcher der Naturschutzstiftung gehört, war seit 1995 das Ziel festgelegt worden, diesen als Lebensraum zu hinterlassen für vom Aussterben bedrohte Arten der Sandbiotope wie zum Beispiel Uferschwalbe, Zauneidechse, Schwalbenschwanzfalter, Hosenbiene und Kreuzkröte. An Brutvögel wie Bienenfresser oder Uhu dachte damals noch niemand in unserem Raum.

Doch dann, 2005, brütete das erste Bienenfresserpaar in der Sandgrube. Es folgten zwar neun Jahre Bienenfresser-Pause aber ab 2015 kamen erneut Brutpaare. In den  Jahren 2019-2025 haben die Bienenfresser ihren Weg aus dem Winterquartier in Afrika  jedoch wieder nicht bis in die Sandgrube gefunden.

Ein Uhupaar brütete in der Grube von 2015 bis 2019. Danach war der Brutplatz durch Regen nach Frost weg gespült und durch Verbuschung zugewachsen.

Weitere Informationen, auch zur Kontaktaufnahme, finden Sie hier im Faltblatt :  Flyer Sandgrube

 

 

 

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